Kundenporträt: eMitter

eMitter

Smarte Schädlingsbekämpfung ohne Gifte

eMitter heißt die smarte Art der Schädlingsbekämpfung der Futura GmbH aus dem nordrhein-westfälischen Borchen. Das Familienunternehmen hat den Einsatz von Schlagfallen im professionellen Umfeld neu erdacht. So verbindet die eMitter-Technologie die Fallen für Mäuse und Ratten direkt und ohne Umwege über zusätzliche Hardware mit dem Internet der Dinge.

 

Die Köderstationen werden mithilfe der 1NCE SIM Karten per Mobilfunk vernetzt. Das Tierschutzgesetz verpflichtet zur regelmäßigen Überprüfung aller eingesetzten Fallen – ein üblicherweise mühsamer manueller Prozess. Mit eMitter erübrigt sich die zeitraubende Einzelprüfung. Sobald ein Tier in die Falle geht, meldet die jeweilige Station dies per E-Mail oder App an den Nutzer. Auch ausgelöste Fallen ohne Fang meldet das System zur schnellen Reaktivierung. So können Fallen gezielt aufgesucht, gereinigt und erneut aktiviert werden.

 

Zusätzlich liefert Futura passende mehrfach wiederverwendbare Köder, die vollkommen ohne Giftstoffe auskommen. Somit sind die Fallen nicht nur smart, sondern auch nachhaltig, umweltfreundlich und entsprechen zudem internationalen Lebensmittelstandards wie IFS oder AIB. In über 50 Länder weltweit beliefert das Unternehmen vor allem Kunden aus der Lebensmittelindustrie, Supermärkte oder die Pharmabranche.

 

www.emitter.info

Projektdetails

Industrie

Schädlingsbekämpfung

Ort

Borchen, NRW

RT-Standard

2G / 3G / 4G / NB-IoT

1. Hintergrund

Schädlingsbekämpfung im professionellen Umfeld, vor allem in der Lebensmittelindustrie, verlangt hohe Standards. So ist der Einsatz von Giftködern aufgrund ihrer Umweltschädlichkeit ein absolutes No-Go. Wo aber kein Gift verwendet wird, muss auf mechanische Fallen zurückgegriffen werden. Diese Fallen müssen strengen tierschutzrechtlichen Anforderungen entsprechen. Bedeutet im Klartext: Die Tiere müssen mit der Falle schnell und schmerzfrei erlegt werden. Gleichzeitig muss der Betreiber dafür sorgen, dass Tiere umgehend aus den Fallen entfernt werden, auch um Hygienevorgaben einzuhalten.

2. Herausforderung

Die regelmäßige Kontrolle mechanischer Nagerfallen ist gesetzlich vorgeschrieben, kostet aber Zeit und Geld und bindet Ressourcen. So müssen die Fallen täglich kontrolliert und bei Bedarf geleert, gereinigt und neu aktiviert werden, um die Verbreitung von Krankheitserregern zu vermeiden. Auch ist es für den Betreiber wichtig zu erfahren, in welchen Arealen sich etwaige Hotspots befinden, wo also besonders viele Tiere zugegen sind. Diese Informationen können helfen, um weitere vorbeugende Maßnahmen gegen Schädlingsbefall zu treffen. Doch auch hier ist die manuelle Erfassung aufwändig.

3. 1NCE Lösung

Für größtmögliche Flexibilität wird jede Falle mit einer 1NCE IoT SIM Karte, beziehungsweise einer fest auf der Platine verlöteten 1NCE IoT eSIM ausgestattet. Die 1NCE IoT Flat Rate als dazugehöriger Mobilfunktarif ermöglicht sorgenfreie Konnektivität und ist bereits in über 100 Ländern auf der Welt verfügbar. Die Schlagfallen werden ohne zusätzliche Hardware und ohne Anbindung an eine lokale Netzinfrastruktur aufgestellt und sind sofort einsatzbereit. Löst sie aus, sendet die 1NCE SIM je nach Verfügbarkeit und Präferenz via 2G, 3G, 4G oder NB-IoT ihren Status umgehend per Email oder eMitter-App an den Betreiber. Über ein Monitoring-Portal können die Daten eingesehen und analysiert werden.

„Die 1NCE IoT Flat Rate ist für uns und unsere Kunden im In- und Ausland die perfekte Lösung. Die extrem einfache Kostenstruktur und der nahtlose Einsatz in über 100 Ländern ermöglicht uns einen schnellen und sehr gut kalkulierbaren Produkt-Rollout.“

Daniel Schröer, Geschäftsführer Futura GmbH

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