Referenz: Sentinum

Sentinum

Smarte Corona Ampel: Der Febris CO2-Raumluftsensor

Corona Ampel Febris

Ob Füllstandssensoren für modernes Abfallmanagement, Pegelsensoren für Tank- und Gewässermessungen oder effiziente Raumluftüberwachung: Die Nürnberger Sentinum GmbH bietet IoT Lösungen für Kommunen und Unternehmen, angefangen von der Entwicklung eigener Sensoren bis hin zur Implementierung von intelligenten Webservices für Endanwender.

 

Neben der Hardware spielt für Sentinum auch die Endanwendung als Teil einer IoT Gesamtlösung eine entscheidende Rolle. Denn erst hier entsteht der für Endanwender greifbare Mehrwert aus den gewonnenen Daten. Die Lösungen sind dabei auf jedem Endgerät mit Internetzugriff, wie z.B. Smartphone, Desktop-PC oder Tablet nutzbar.

 

Bei der Kommunikation ihrer Sensoren setzt das Unternehmen grundsätzlich auf energiesparende LPWAN Technologien wie NB-IoT, LTE-M oder LoRA.

Bei der mobilen Kommunikation vertraut das Unternehmen auf die 1NCE IoT Flat Rate. Auch die jüngste Entwicklung, die smarte Corona Ampel „Febris“, ein Luftsensor zur Überwachung des CO2-Levels in geschlossenen Räumen, ist damit jederzeit unkompliziert und langfristig einsetzbar.

 

www.sentinum.de

Projekt Details

Industrie

Sensoren

 

Ort

Deutschland

 

RT-Standard

NB-IoT

1. Hintergrund

Als wahrscheinlichster Übertragungsweg für das neue Corona Virus haben Wissenschaftler Aerosole in der Atemluft ausgemacht. So sind die Infektionsraten in geschlossenen Räumen deutlich höher als an der frischen Luft. Nun kann der Raumluftsensor „Febris“ zwar kein Virus erkennen, er kann aber die Qualität der Atemluft etwa anhand der Kohlendioxidwerte messen. Je höher der CO2-Level, desto „verbrauchter“ ist die Atemluft und damit auch die Infektionswahrscheinlichkeit. Werden gewisse Grenzwerte überschritten, schlägt der Sensor optischen Alarm. So wird kontrolliertes Lüften anhand einer leicht abzulesenden Corona Ampel bedarfsgerecht möglich. Für eine vollständige Raumüberwachung protokolliert das Gerät zusätzlich die gemessenen CO2-Werte, Temperatur und Luftfeuchtigkeit und sendet diese Daten regelmäßig an eine zentrale Plattform zur weiteren Auswertung.

2. Herausforderung

Um möglichst schnell mit der Erfassung und Auswertung von Daten beginnen zu können, muss Febris so autark wie möglich arbeiten können, unabhängig von lokalen Netzwerken und mit einer eigenen Stromversorgung via Batterie. Für die Datenkommunikation der Corona Ampel kommt also nur eine energiesparende mobile Variante in Frage, die zudem über eine gute Gebäudedurchdringung verfügen muss. Hier sind NB-IoT bzw. LTE-M erste Wahl. Gleichzeitig gilt es, die Kosten für den Endverbraucher so einfach wie möglich zu halten. Also keine zusätzlichen oder gar wiederkehrenden Kosten für Konnektivität.

3. 1NCE Lösung

Die 1NCE IoT Flat Rate ist für Anwendungsfälle wie die Febris Corona Ampel die ideale Lösung. Ein mobiler und ohne wiederkehrende Kosten fixer Datentarif über den gesamten Lebenszyklus des Sensors.  Ausgestattet mit einer eSIM wird die mobile Konnektivität quasi direkt auf die Platine des Sensors gelötet. Die Kosten pro eSIM belaufen sich dabei auf 12 Euro pro Gerät und die Konnektivität via NB-IoT ist über eine Laufzeit von 10 Jahren bereits inklusive. Das gilt auch für die anderen Sensoren von Sentinum, wie etwa die Füllstands- oder Pegelsensoren Apollon-Q und Neptun: Die fest verlötete eSIM sorgt für zusätzliche Robustheit, denn sie ist korrosionsbeständiger und stoßfest.

„Die 1NCE IoT Flat Rate in Kombination mit der eSIM Technologie eignet sich sowohl technisch als auch wirtschaftlich perfekt für unsere IoT-Lösungen.“

Manuel Hart, Geschäftsführer, Sentinum GmbH

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